Vierzehn Mineralien Orte im Wallis

Wir laden Sie ein, Orte im Wallis zu besuchen, wo Sie Mineralien und Gesteinen begegnen können: in Ausstellungen und Museen oder in ehemaligen Bergewerken sowie bei der Mineraliensuche und beim Goldwaschen sowie hoch oben in den Bergen im Fels den Spuren von Archosauriern, die vor 230 Millionen Jahren über einen Meeresstrand gingen.

BINNTAL - MINERALIENMUSEUM / GESTEINSERLEBNISWEG

Binntal

Mineralienmuseum / Gesteinserlebnisweg

Mineralien aus dem Binntal finden sich in allen naturhistorischen Museen der Welt. Die grösste Sammlung bietet das Museum von André Gorsatt im Weiler Fäld/Binn. Von dort führt auch ein Gesteinserlebnisweg zur weltberühmten Mineraliengrube Lengenbach, die allerdings nicht zugänglich ist.

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MÖREL - STRAHLERMUSEUM

Mörel

Strahlermuseum

Der Berufsstrahler Werner Schmidt hat an der Furkastrasse in Mörel ein Strahlermuseum eingerichtet mit seinen wertvollsten Funden. Prunkstücke sind riesige Rauchquarze aus dem Aarmassiv, die grössten, die jemals in der Schweiz gefunden wurden. Die Ausstellung zeigt auch weitere Mineralien und dokumentiert die Arbeit des Berufstrahlers.

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NATERS (ZENTRUM) - WORLD NATURE FORUM

Naters (Zentrum)

World Nature Forum WNF

Das UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch ist eine der schönsten und wertvollsten Gebirgslandschaften der Welt. Am Beispiel des Aletschgletschers dokumentiert es den aktuellen Klimawandel. Die imposanten Nordwände der Berner Hochalpen verkörpern eindrückliche Zeugnisse der alpinen Gebirgsbildung.

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NATERS (FESTUNG) - SCHWEIZER STRAHLERMUSEUM

Naters (Festung)

Schweizer Strahlermuseum

Wie sind die Mineralien entstanden? Wie bergen Mineraliensucher ihre Schätze? Auf diese und weitere Fragen rund um das Strahlerhandwerk antwortet das Strahlermuseum tief im Felsen in einer ehemaligen Festung. Und ein Film nimmt uns hautnah auf die Suche nach Mineralien mit, in Begleitung eines Strahlers.

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GONDO - GOLDBERGWERK/GOLDWASCHEN/AUSSTELLUNG

Gondo

Goldbergwerk / Goldwaschen / Ausstellung

Ende des 19. Jahrhunderts erlebte der kleine Grenzort Gondo einen Goldrausch, der in einem Konkurs endete. Ein ehemaliger Bergwerksstollen darf besucht werden. Der nahe Bach lädt zum Goldwaschen ein. Das Museum im Stockalperturm erklärt anhand von Modellen die aufwändigen Arbeitsschritte der Goldgewinnung.
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LÖTSCHENTAL - ANENHÜTTE BLATTEN

Lötschental
(Anenhütte Blatten)

Mineraliensuche

Die Anenhütte zuhinterst im Lötschental ist Ausgangspunkt verschiedener Hochtouren. Familien oder Privatpersonen, die in der Hütte übernachten, können als Zusatzangebot eine Strahlertour in der näheren Umgebung der Hütte buchen und so das Strahlerhandwerk erlernen.
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LEUK - KRISTALLKELLER/MINERALIENSUCHE

Leuk

Kristallkeller / Mineraliensuche

Der Ausstellungsraum der Gebrüder Köppel in der Altstadt von Leuk ist eine wahre Schatzkammer: mehr als 300 Mineralien, alle selbst gefunden und geborgen, können bestaunt werden. Auch führen die Strahler Köppel Familien und Gruppen zur Mineraliensuche auf die Torrentalp

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ZINAL - KUPFERMINE

Zinal

Kupfermine

Im Val d’Anniviers sind rund zwanzig historische Bergewerke bekannt.Die Kupfermine von La Lée oberhalb von Zinal ist die einzige besuchbare Kupfermine der Schweiz. Hier wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kupferhaltiges Gestein abgebaut. Das Stollensystem des Bergwerks ist insgesamt 500 Meter lang.

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SAINT LÉONARD - DER UNTERIRDISCHE SEE

Saint Léonard

Der unterirdische See

260 Meter lang und 30 Meter breit ist der grösste unterirdische schiffbare See Europas. Das Naturjuwel von einmaliger Schönheit befindet sich in einer Grotte unter den Rebbergen von Saint-Léonard. Auf einer dreissigminütigen Bootsfahrt erzählt der Ruderer die spannende Geschichte der Entstehung und Entdeckung der Grotte.

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SION - NATURMUSEUM DES KANTONS WALLIS

Sion

Naturmuseum des Kantons Wallis

Neben Tieren und Pflanzen stellt das Museum auch die Beziehungen der Menschen zur unbelebten Natur dar, beispielsweise die Nutzung von Metallen und seltenen Erden Mineralien. Eine eindrückliche Zeittafel stellt die Geschichte der Erde dar. Und es gibt Mineralien zu bewundern, beispielsweise einen prächtigen grünen Fluorit.

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SAILLON - MARMOR STEINBRÜCHE UND MUSEUM

Saillon

Marmor Steinbrüche und Museum

Der «Marbre de Saillon» war wegen seiner grossen Vielfalt an Farben lange sehr gefragt und wurde bis 1975 gewerbsmässig abgebaut. Der schöne Stein -für die Opéra Garnier in Paris verwendet. Auf Anfrage kann das Museum im Dorf besucht werden. Bis zu den Steinbrüchen sind 500 Höhenmeter zu überwinden.

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MARTIGNY - MUSÉE DES SCIENCE DE LA TERRE

Martigny

Musée des Science de la Terre

Das «Museum der Erdwissenschaften» befindet sich an der Bahnhofstrasse von Martigny, im gleichen Gebäude wie das Tourismusbüro. Eine Etage ist den Bergwerken und eine den Mineralien gewidmet: eine wahre Schatzkammer! Schliesslich hat es auch grosszügig Platz für spannende Wechselausstellungen.

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MONT CHEMIN - LE SENTIER DES MINES

Mont Chemin

Le Sentier des Mines

Der «Bergwerksweg» führt durch das ehemalige Bergbaugebiet vom Mont Chemin. Hier wurde bis 1943 während Jahrhunderten Eisenerz abgebaut. Am Mont Chemin finden sich die ältesten Gesteine der Schweiz (ca. 500 Millionen alt) und neben dem Binntal die grösste Vielfalt von Mineralien.

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FINHAUT (VIEUX EMOSSON) - SPUREN VON ARCHOSAURIERN

Finhaut (Vieux Emosson)

Spuren von Archosauriern

In der Nähe der Staumauer von Vieux Emosson wurden in einer geneigten Felsplatte rund 800 versteinerte Fussabdrücke von Archosauriern, den Vorläufern der Dinosaurier, gefunden. Im Zuge der Alpenbildung gelangten die Gesteine mit den Spuren an ihren heutigen Standort auf 2400 m Höhe.

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